Das Herz im Qi Gong - ein ganz besonderes Organ

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00:00:17: Wegte Stille, ein Podcast über das bewusste Pflegen der Lebensenergie.

00:00:23: Hallo!

00:00:24: Mein Name ist Veronica Calvoda und seit Jahrzehnten beschäftige ich mich mit dem Stellenschigang.

00:00:30: Mein Name is Stefan Lauer und ich bin seit Ende der Achtigerjahre Tiegung und unterricht es mittlerweile auch schon länger.

00:00:42: Heute geht's ums Herz passend zum Sommer.

00:00:47: In letzter Zeit sind mir einige Menschen begegnet, die so ein bisschen ... Ja.

00:00:53: Wo das Herz aus der Reihe tanzt, sagen wir mal und wir dachten uns machen wir doch einmal eine Folge dazu was ist wenn das Herz verrückt spielt?

00:01:02: Und mein Puls hochgeht und Bluthochdruck und was es da auch immer gibt.

00:01:07: welche Beruhigungsmittelchen kann ich mir aus dem stillen Chigong vielleicht herholen und was kann ich unterstützen tun?

00:01:19: Da gibt es ja eine Spezialität, zumindest im Stillen-Tschigung.

00:01:22: Ich weiß das sind nicht alle Stile gleich aber wir sagen ganz klar Wir üben innerlich also so mit innenübungen Ganz stark mit den organ Mit der leber mit der milz mit dem lung mit den nieren auch mit anderen organ Mit dem herz halten wir uns da sehr stark zurück.

00:01:44: Also wir gehen nicht absichtsvoll direkt mit einem aufs Herzen los mit G, sag ich jetzt mal.

00:01:52: Also wir visualisieren zum Beispiel zusammen mit der Atmung beim Einatmen nehmen wir Kosmos G auf und stellen uns vor beim Ausatmen das geht jetzt zb in die Leber und unterstützt die Leiber.

00:02:06: Mit dem Herzen machen wir es nicht weil das hat einen Grund!

00:02:10: Der Herz gilt als der Sitz des Schönes, des Hauptgeistes.

00:02:16: jede Jedes Organ hat auch eine geistige Funktion und man sagt, da will ich auch eine Art Seele, einen speziellen Geist.

00:02:25: Aber dieser Hauptgeist ist im Herzen!

00:02:30: Und der lenkt eigentlich alles.

00:02:32: Der lenkt alle geistigen Prozesse, er lenkt auch die anderen Organe.

00:02:37: Das ist wie der höchste Geist und Shen übersetzt heißt eben – ich auch schon erwähnt habe – kann man auch als Gott oder Göttliches spirituelles übersetzen also Auch eine sehr hohe Bedeutung, die damit schwingt.

00:02:50: Ähnlich wie auch im deutschen Wort Geist auch, weil ja auch der heilige Geist ist ja auch Göttliches und auch Gott.

00:02:57: Also von dem her hat es wirklich so sehr weite Bedeutschungen und dieser Geist sitzt eben im Herzen, ist verankert im Herzblut und das Herz hat eine unglaublich starke Selbstregulation was ja sehr schön ist, weil sonst würden wir sehr schnell wahrscheinlich an irgendwas sterben.

00:03:21: Es gibt es ja schon manchmal, das ist auch geschieht, dass Leute einen Herzstillstand haben wenn sie erschrecken aber normalerweise überleben wir ziemlich heftige Sachen.

00:03:30: Das Herz macht mit, das kann sich regulieren und wir sagen mit dem bewussten Denkengeist also mit der Absicht können wir eigentlich nicht besser machen was im Herzen geschieht sondern nur eigentlich durcheinander bringen Weil das Herz hat so einen starken Geist und eine starke Selbstregulierung.

00:03:52: Das macht es selber richtig, wenn ich da rein pfusche kann zum Beispiel auch dazu führen dass es Unregelmäßigkeit gibt und dann sehr starke Emotionen hochkommen wie Angst usw.

00:04:07: Komplexität sehr hoch!

00:04:09: Und was würdest du sagen?

00:04:10: Wenn jetzt der Puls plötzlich sehr steigt Man kriegt so ein bisschen Angst und Unruhe.

00:04:18: Oh mein Puls ist so hoch, was kippe ich jetzt gleich um?

00:04:21: Was passiert da?

00:04:23: mit welcher Methode könnte ich dahin gehen um mich zu beruhigen?

00:04:28: eigentlich ist es ja den Geist zu beruigen und nicht das Herz weil ich spiel verrückt der Körper reguliert da gerade irgendwas.

00:04:35: also die dass was passiert ist vielleicht gar nicht das was schlimm ist sondern das was in meinem Kopf abgeht.

00:04:41: genau und da geht es jetzt wirklich darum einem das G den Geist zu beruhigen, zu entspannen.

00:04:48: Das Nervensystem aus TZM-Sicht würden wir sagen das G abzusenken.

00:04:55: also wenn das G hochsteigt ist zu stark und in der Kopf steigt und in den Oberkörper steigt dann geschieht es eben dann kommt dieser starke Unruhe da kommt Druck Dann kann eben auch zum Beispiel so schnellem Herzschlag kommen oder zu unregelmäßigkeiten dann kommt Panik auf und all diese Geschichten oder kann aufkommen Und deshalb sollten wir dann versuchen wirklich das G abzusägen.

00:05:19: Das heißt die Energie nach unten bringen, alles was nach unten bringt ist dann gut oder in die Mitte bringt.

00:05:26: und ich empfehle bei solchen Dingen wirklich die einfachsten Sachen zu machen, die ganz einfachen Übungen.

00:05:33: wenn ich in einer Panik drin bin oder ja weil mit dem Herzen kommt meistens Panik.

00:05:39: also wenn das Herz plötzlich wild macht Unregelmäßigkeiten haben, dann ist es meistens hat das zur Folge dass wir Angst kriegen.

00:05:54: Dass wir Panik kriegen, dass unser Geist eben noch mehr in Unruhe kommt und dadurch das Herz natürlich noch mehr.

00:06:02: Also sind wir auch ein bisschen kannteufelskreis werden und deshalb das G absenken den Geist beruhigen.

00:06:10: Und ja da können eine kurze Übung machen, aber das Wichtigste wäre man zum Beispiel wirklich atmen bewusst in den Bauchatmen aus die Gungssicht.

00:06:21: Durch die Nase einatmen ist hier ganz wichtig weil im entspannten Zustand eigentlich sollten wir ja viel mehr durch die Naser atmen.

00:06:31: Das ist sowieso so ursprünglich gedacht und es ist sehr viel gesünder mit ganz vielen Aspekten.

00:06:38: da können wir jetzt nicht detailliert darauf eingehen.

00:06:43: Ganz vieler Hinsicht ist es extrem, viel besser durch die Nase zu atmen und wir sollten uns das immer mehr angewöhnen.

00:06:49: Und die Mundatmung ist eigentlich eine Notfallatmungen oder Reserve-Atmung für wenn wir wirklich unter Druck sind.

00:07:00: Das heißt, wenn ich zum Beispiel plötzlich vor einem Fressfeind davon rennen muss Dann komme ich auch da rein, oder?

00:07:13: Da komme ich in die Mundatme und rein.

00:07:16: Damit ich noch mehr atmen kann.

00:07:18: Das heißt auch signalisiert mein Behörden... Ja, da ist Stress!

00:07:23: Und im Gegenteil ist dazu wenn ich durch die Nase atme, signalisiere ich es alles so ruhig dass sich durch die Atme nase atmen können.

00:07:34: Ich kann ganz ruhig atmen.

00:07:37: Ganz unabhängig von Qigong, einfach etwas ganz wichtiges.

00:07:41: Das sehr viel ausmacht sich angewöhnt möglichst viel durch die Nase zu atmen auch bei sportlicher Anstrengung versuchen immer mehr durch die nase zu Atmen und das wäre dann hier zum Beispiel wichtig eben die natürliche Bauchabung zu machen.

00:07:57: in den Bauchatmen bestellen uns vor dem Unterbauch ist eine ein Ball oder eine Kugel Einfach so groß wie ein Tennis-Ball, wir atmen durch beide Nasenvögel ein.

00:08:08: Der Unterbauch wird größer der Ball dehnt sich aus dann zieht sich der Ball wieder zusammen und wir atman ganz sanft und ganz normal aus.

00:08:20: Dabei auch wichtig nicht in so einen Druckatmung zu kommen also nicht dieses Kraftvolle und den Bauch rausstrecken oder sowas und machen oder sowahs sondern sondern ganz sanfte.

00:08:32: nur die Vorstellung kommt dazu.

00:08:34: Also wie auch in der letzten Folge haben wir ja auch von Bewegungen, die wir machen nur im Geiste oder der Geist geht voran und dann bewegt sich der Arm.

00:08:48: Und genau gleich ist es mit der Atmung.

00:08:50: Das sind noch ein bisschen direkter.

00:08:51: Ich stelle mir nur vor ich habe mal eines geschieht!

00:08:54: Ich stell mich nur vor der Atme ganz tief nach unten Der Bauch wird groß das reicht nicht mehr machen gar nicht mehr machen als das.

00:09:07: Ist ja auch in so einem Schreckmoment, wenn man erschrickt, dann atmet man automatisch über den Mund ein um irgendwie viel auszugleichen und direkt da was nachzuschicken.

00:09:25: also genau der Puls geht hoch.

00:09:28: ich werde nervös unruhig ich setze mich hin Versuch mich über die Atmung zu regulieren.

00:09:34: Möglichst nach diesem Prinzip, dass ich mir vorher schon ein paar Mal die Zeit genommen habe, über die Nase zu atmen und zu merken wie beruhigend das ist in welchen Zustand ich komme wenn ich mir Zeit nehme fürs Atmen auch in der Länge, in der Tiefe In der Entspannung Und dann das abzurufen eigentlich auch diesen Entspanungsmoment Der sich vielleicht schon damit verbunden hat mit dieser Art der Atmungen.

00:10:00: oder Und was würdest du sagen, es bei Herzrhythmusstörungen hilfreich?

00:10:06: Das ist ja nochmal eine Schippe drauf.

00:10:09: Wenn der Puls hochgeht das passiert immer wieder mal.

00:10:12: aber was ist beim Menschen die regelmäßig Herz-Rhythmus Störungen haben?

00:10:17: hast du da Erfahrung?

00:10:18: Also erstmal ist es wichtig zu wissen dass ein ganz regelmäßiger Puls kein gutes Zeichen ist Sondern dass es eigentlich gesund ist, wenn wir da eine gewisse Diversität haben.

00:10:33: Das ist ganz klar.

00:10:35: Also von dem her... Wir müssen dann nicht zu schnell in etwas kommen.

00:10:39: Oh mein Puls ist unregelmäßig!

00:10:41: Ein absolut regelmäßiger Puls is kein gutes Zeichen.

00:10:45: Von dem her leichte Abweichung sind völlig normal.

00:10:48: Jetzt möchte ich mich ein bisschen zurückhalten um das so viel zu sagen.

00:10:55: bei bei Herzrhythmusstörungen und anderen sage ich es mal auch vielleicht mit pathologisch gähnten Störungen im Herzen, weil das muss man unbedingt auch abklären.

00:11:09: Also wenn's wirklich nicht gut ist und einen wirklich stört unbedingt abklären ob da irgendwas physisches isst.

00:11:16: und selbst wenn jemand zu mir physisch kommt der Person dann auch mit TZ im Arbeit und da kann man einiges machen, da kann viel machen.

00:11:26: Auch dort arbeiten wir nicht direkt mit dem Herzen sondern eher in Fluss springen und das G absenken über Umgebende zum Beispiel über den Herzbeutel meridian zu arbeiten.

00:11:40: aber selbst dort würde ich unbedingt verlangen schon dass jemand das Medizin nicht abklären.

00:11:48: Weil da kann einfach vieles dabei sein und ich möchte es hier auch wirklich keinen Eindruck erwecken, ah, kannst du einfach hast ein Herzproblem?

00:11:57: Du machst so eine kleine Übung, denn ist super!

00:12:02: Aber sicher auch dort ist ganz wichtig ruhig zu bleiben und in die Ruhe zu kommen.

00:12:08: und etwas was sich hier vielleicht noch dazu nehmen möchte ist wir arbeiten zwar im Tiegungen mit dem Herzen als Organ.

00:12:19: Aber wir arbeiten mit dem Herzraum und das ist ganz wichtig, das Herz braucht Weite.

00:12:25: Das mittlere Dantien, also das ist ja in der Mitte des Brustkorps, wenn wir da so ein bisschen größeren Raum sehen dann ist dort auch der Herzraum dabei.

00:12:35: und wir sagen beim Mittlerndantien es braucht Raum, es braucht Öffnung.

00:12:42: Das ist im gesunden Zustand offen Bei vielen Herzbeschwerden, auch wenn sie sei das, dass Sie physisch sind.

00:12:52: Aber oft sind sie auch nur gefühlt und man findet nichts bei einer Untersuchung.

00:12:55: Das gibt es sehr oft oder?

00:12:57: Dass Menschen auch Herzschmerzen haben Stechen und ein Druckgefühl Und und und das Gefühl eben da gibt's unregelmäßigkeit der Pult aber Man finden bei einer bei einer untersucht gar nicht.

00:13:10: und dann ist es ganz wichtig des den Brustraum weit werden zu lassen, sodass das Herz Raum hat, dass es sich empfalten kann.

00:13:20: Weil enge ist Engel ist für das Herz gar nicht gut.

00:13:27: Also diese kennt ja jeder Enge im Brustraum wenn man das Gefühl hat wie so ein Panzer aufzuhaben in gewissen Situationen.

00:13:37: Ich finde das sehr schön wenn wir da Übungen Oder du?

00:13:54: Ich habe eine Idee,

00:14:10: ich hab einen Vorschlag.

00:14:12: Wir machen das gemeinsam... Ich mach zuerst, leite ich an das G abzusenken und dann übernimmst du und lässt es im Brustkorb sein.

00:14:22: Ja

00:14:22: schön!

00:14:23: Machen wir so?

00:14:24: Ja,

00:14:24: machen wir so.

00:14:25: Ich denke, wir können da eigentlich auch gleich reingehen und heute vielleicht ein paar Minuten länger üben.

00:14:30: Ja?

00:14:31: Ist das gut?

00:14:32: oder hast Du noch ein Thema dazu?

00:14:34: zum dieser Thematik Herzen

00:14:38: Nee, ich glaub wie du gesagt hast medizinisch muss man solche Fälle sowieso abklären lassen.

00:14:43: Aber ich denke an diesen Momenten wo in dem Moment vielleicht auf den Weg ins Krankenhaus bin oder gerade keine Hilfe zur Seite hab sich selber beruhigen zu können und dazu wissen was kann nicht tun?

00:14:56: Und was soll dich nicht tun?

00:14:57: das ist total hilfreich!

00:14:59: Da haben wir jetzt schon paar Tipps gegeben.

00:15:01: Man kann sich ja auch an uns wenden wenn man da tiefer einsteigen möchte und vielleicht einen unserer Kurse besuchen Und ansonsten jetzt gerne mitmachen und mitspüren, das ist immer das Wertvollste.

00:15:12: Genau!

00:15:13: Und vielleicht zu dem was ich es als erstes machen werde da geht's ja auch darum das G abzusenken und wie schon mehrfach hier Thema war der Geist lenkt des G Das heißt ich gehe dann mit einem Geist auch woanders hin und das hat wieder einen anderen Effekt.

00:15:31: also sich so ein Grundprinzip Das ist gerade beim Herzen schwierig, aber da kann eben so eine Übung helfen.

00:15:40: Den Geist wegbringen von dem was jetzt stört und was Angst macht oder was irgendwie falsch läuft zum Beispiel und hin bringen zu etwas anderem.

00:15:52: Weil, gerade beim Herzen ist diese Wirkung euch ganz stark.

00:15:55: Ich spüre da was im Herz und ich spüre einen Druckenherz in die Stärken.

00:15:58: Ich gehe dahin, hilfe was könnte das sein?

00:16:00: Das ist ja etwas ganz Schlimmes.

00:16:02: Oh dieser Schmerz!

00:16:02: Und es wird immer schlimmer.

00:16:04: oder auch Rhythmusstörung und irgendein Zubass.

00:16:06: Wenn ich dann aber da reingehe und sage okay wie wir es nachher machen werden, ich geh zu den Füßen runter und ich mache das mit der Atmung und immer wieder kommt die Aufmerksamkeit vielleicht zurück zum... Zum Herzen und zurück zum Sag ich es mal zum Schmerz, den wir dort spüren oder zu der Enge oder so.

00:16:25: Oder zu dem rasenden Herzschlag oder so.

00:16:28: aber ich gehe immer wieder weg und das hat eine ganz starke Wirkung!

00:16:32: Wir müssen weg und da kann uns die Gung und so eine einfache Übung sehr helfen.

00:16:37: Lass uns einfach mal versuchen.

00:16:39: Ich beginne mal.

00:16:40: Wir kommen an.

00:16:42: Wir spülen den Kontakt des Körpers zur Unterlage.

00:16:48: Und wir spüeln insbesondere auch Kontakt der Fußsohle zum Boden.

00:16:55: Wir spüren auch die Fußmittelpunkte, die sogenannten sprudelnden Quellen, die sind so Fußmitte aber ein bisschen weiter vorne also direkt vor dem Fußball bis es fällt.

00:17:09: wir müssen nicht irgendwie Millimeter genau sein sondern sollen diese Fußmittelpunkte denken sie spülen wie dieser Bereich der Fußsohl noch die Erde berührt oder was somit über kreuzten Beinen sitzt.

00:17:28: Auch hier haben wir, spüren wir diesen Bereich der sprudelnden Quellen.

00:17:34: Der Erdpässe werden sie auch genannt.

00:17:39: Mit Entspannen von oben nach unten stellen uns vor dass sich eine Entspannung im ganzen Körper ausbreitet.

00:17:48: Zwischen den Augenbrauen und der ganzen Stern wird es weit.

00:17:53: ein sanftes Lächeln erscheint auf den Lippen und breitet sich im ganzen Körper aus.

00:18:01: Wenn ihm weit entfernte Klänge war, kosmische Geräusche, sammeln sie ein kommt über die Ohren nach innen In die Mitte des Unterbauchs ins Untere dann hier hin.

00:18:13: Da stellen wir uns wie eine kleine Kugel einen G-Ball vor.

00:18:19: Und wenn wir sanft einatmen über die Nase Dann wird dieser Ball großbreitet sich aus in alle Richtungen und beim Ausatmen zieht er sich wieder zusammen, lehrt der sich.

00:18:35: Der Unterbauch öffnet sich, breitet sich aus, wir atmen ein... Er schließt sich, wir Atmen aus!

00:19:07: Und jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter und stelle mir vor beim Ausabmen dass ich den Atmen diese Punkte hineinschicke in die Fußmittelpunkte Momentum nicht genau weiß wo sie sind.

00:19:21: einfach so an die Mitte der Fußsohlen ein bisschen weiter vorne denken, das reicht.

00:19:29: Einabend gleich wie vorhin unter den Tieren.

00:19:34: die Mitte des Unterbauchs füllt sich an.

00:19:36: Ausabend wir schicken den Atem, wir schicken unsere Vorstellung in die Fußsohn-, in die Fussmittelpunkte.

00:19:50: und wenn du es keinen extrem tiefen Blutdruck hast... Das heißt ein sehr tiefen Blutdruck, dann bleibt jetzt im Fuß drin mit der Vorstellung.

00:20:03: Bei allen anderen die normalen oder hohen oder leichttiefen Bluttdruck haben stellen wir uns vor Wir atmen zu diesen Punkten aus und der Atem geht in die Erde.

00:20:26: Mit dem Einatmen fühlt sich unsere Mitte an, wir kommen in unserer Mitte an.

00:20:32: Mit jedem Ausatmen schicken wir den Atem.

00:20:35: Schicken wir unsere Vorstellung, schicken das G in die Erde.

00:20:56: Kommt mit jedem Atemzug, senkt sich unser G ab und wehr.

00:21:09: Es setzt eine immer tiefere Ruhe ein.

00:21:23: Das

00:21:25: können wir als Übung für sich machen, können aber dann von dort aus eben auch in einen anderen Bereich gehen.

00:21:32: Es ist so ein guter Einstieg und dann zum Beispiel eher mit dem Herzraum zu üben.

00:21:41: Genau, übernehme ich!

00:21:46: Und wir kommen langsam in den Schulterbrustbereich an und spüren einfach erst mal was... wie fühlt er sich an?

00:22:00: So wie im Inneren ankommen bei denen Schultern ankommen im Brustraum, auch mal die Rückseite des Rückens.

00:22:16: Schulterblätter wahrnehmen und dann wie so die Weite einladen mit dem Einatmen ganz sanft öffnet sich weitet sich der Brustraum wird immer größer weiter.

00:22:35: manchmal hilft da die Vorstellung dass jemand auf dich zukommt und du mit offenen Armen auf ihn zugehst um sich gegenseitig zu umarmen.

00:22:47: Bei dem Bild öffnet sich schon was, weitet sich wird lockerer und eben auch nach hinten die Schulterblätter wie so kleine Flügel als würden sie sich öffnen und mehr Raum hineinlassen.

00:23:06: und du spürst vielleicht dass der Körper jetzt schon mehr Raum einnimmt gefühlt in deiner Umgebung.

00:23:16: Der Brustherzarm wird weiter offener durchlässiger auch ganz wichtig jedem einatmen, ein bisschen weiter lockerer weicher ohne Druck ohne starken Willen mehr.

00:23:42: so diese Aufgeschlossenheit Offenheit.

00:23:49: ich mache den Herzraum auf für mein Gegenüber Für mich die Enge sollte ein bisschen nachlassen vielleicht auch die Angst aufzumachen hier in diesem vertrauten Rahmen erst mal nur mit dir kannst du dich trauen zu öffnen.

00:24:31: Sehr gut!

00:24:35: Und wenn Du jetzt nochmal hineinspürst, wie fühlt sich der Brust-Schulterbereich an?

00:24:43: Wie viel Raum nimmst Du jetzt in Deinem Raum ein wo Du sitzt?

00:24:47: gefühlt einfach wahrnehmen für Sich als Vorhernachherbild sehr schön.

00:25:06: und dann lenken wir die Aufmerksamkeit wieder zum Unterbauch sammeln ein.

00:25:15: Die Energie sammelt sich im unteren Dantien und wir kommen langsam zurück.

00:25:23: Klass der Zeit, du musst die Augen auch nicht gleich öffnen.

00:25:31: Sehr schön!

00:25:35: Ich spüre gerade wie es wirklich weit geworden ist und noch mehr Ruhe angekehrt ist.

00:25:40: bei mir sehr schön.

00:25:47: In dem Sinne danke an unser Herz

00:25:50: gegenseitig.

00:25:52: Genau Ja was ich vielleicht noch anfügen möchte dazu Um das in Notsituation, sei es zum Beispiel eine Herzunregelmäßigkeit oder auch bei einer Panikartak oder so anzuwenden.

00:26:12: Es funktioniert dann vor allem gut wenn wir das vorher auch geübt haben sozusagen trocken geübten und das gilt für alles.

00:26:22: Also wenn ich sozusagen das zum ersten mal mache, wenn ich ein Herzproblem habe und mein Schmerzen herzten panik deshalb aufsteigt dann wird es vielleicht nicht wirklich funktionieren.

00:26:34: Wenn mich dabei jemand anleitet zum Beispiel kann das trotzdem sehr viel helfen.

00:26:39: meistens ist es dann aber schwierig das selbst zu machen.

00:26:42: Aber der Versuch ist trotzdem gut natürlich.

00:26:44: aber wenn ich das hundertmal geübt habe wenn ich dass jeden tag ein bisschen übe diese Grundatme, einfach nur die natürliche Brauchatme mal anfangen.

00:26:54: Und dann vielleicht eine oder beide dieser Weiterwirtmethoden in die Erde atmen oder eben den Brustkorb öffnen, den Herzraum mit dem Atem öffnet.

00:27:09: Dann kann sich das wirklich auch ganz schnell einstellen!

00:27:18: Ich würde jetzt bei einer Wirklichen Herzproblematik, die mit unangenehmen Gefühlen und damit auch Angst einhergeht würde ich das erste empfehlen.

00:27:30: Also das G absenken.

00:27:32: Und das zweite was du angeleitet hast Veronica würde ich eher generell machen aber in einem Zustand wo wir zum Beispiel fast einen Notfall haben Könnte das dann auch schwierig sein, weil da gehen wir mit der Aufmerksamkeit wieder in den Brustraum.

00:27:45: Dann spüren wie das Herz stechen oder spülen.

00:27:50: die Unregelmäßigkeiten kriegen noch mehr Patik.

00:27:52: also es werden eher für nachher oder allgemein

00:27:55: ja oder vor dem Schlafen gehen.

00:27:57: vielleicht

00:27:58: genau wunderbar.

00:28:01: Also speichert euch die Folge am besten ab bei Minute sowieso wo wir üben.

00:28:05: und übt fleißig

00:28:08: super okay.

00:28:10: Vielen Dank, die Weronika fürs Gemeinsam aufnehmen und üben.

00:28:16: Und euch allen fürs mithören und mitmachen bei Fragen oder Themen.

00:28:23: Bei mehr Interesse am Chigong meldet euch alle Informationen in den Show Notes.

00:28:30: Bis bald!

00:28:31: Macht's gut, tschüss.

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