(Kraft-) Orte und ihre Wirkung auf das Üben

Shownotes

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00:00:18: Bewegte Stille, ein Podcast über das bewusste Pflegen der Lebensenergie.

00:00:25: Hallo schön dass wir uns wieder hören.

00:00:27: ich bin Veronica und heute haben wir ein spannendes Thema vor uns.

00:00:31: aber vorher sag ein paar Worte zu dir Stefan!

00:00:35: Ja ich bin der Stefan und freue mich auch dass wir wieder hier sind und uns lieber unser Lieblingsthema unterhalten können des Chico.

00:00:44: Wir schauen uns heute Ein bisschen Räume an.

00:00:48: Wir hatten ja schon mal eine Folge zu Chanmigong und Räime, aber heute geht es um konkretere Räumes verschiedene Übungsorte und ihre Wirkung.

00:00:59: Wo fühlen wir uns wohl beim üben?

00:01:01: Woran liegt das?

00:01:02: Wofür führt es uns intuitiv hin?

00:01:04: Und wo gibt's auch ne Erklärung dafür?

00:01:06: also spannende Sichtweisen die wir heute so ein bisschen beleuchten wollen und gucken was wir euch... Ja!

00:01:14: Aus unserer Erfahrung berichten können?

00:01:17: Ja, das ist wirklich ein spannendes Thema und ist ja auch durch eine höheren Frage oder einen Wunsch entstanden.

00:01:26: Und wir nehmen es sehr gerne auf!

00:01:29: Ich muss sagen dass ich auf jeden Fall darauf achte aber jetzt nicht als mein Hauptthema wie zum Beispiel manche Leute die sich so mit Feng Shui... Beton auseinandersetzen, aber schon.

00:01:46: Insbesondere seit ich im Herbst diese regelmäßigen Kurse auf Sardinien mache.

00:01:52: Ich habe das per Zufall entdeckt.

00:01:54: Diese Kraftorte die es dort gibt wirklich unglaublich starke Kraftorte, die zum Teil sehr alt sind und bis zu siebentausend Jahre alt genutzt werden, so aber mindestens drei tausende Jahre alt und die einfach das üben, unglaublich nochmal verstärken.

00:02:19: Und unglaubliche Wirkung haben.

00:02:21: das übt sich sozusagen wie von selbst.

00:02:24: Und ähnliche Erfahrungen muss ich sagen... Ich bin ja oft in den Bergen und in den bergen dort wo ich regelmäßig bin dann habe ich auch so meinen eigenen kleinen Kraftorten da merke ich immer wieder dass mir das eine spezielle Energie fließt natürliche Kraftorte.

00:02:43: Gibt es auch Orte, wo du dich zum Beispiel nicht wohlgefühlt hast beim Üben?

00:02:48: Fällt dir da was ein?

00:02:51: Ja natürlich.

00:02:54: Auf jeden Fall gibt es Orte die weniger gut sind zum üben.

00:02:59: Ich bin jedoch der Meinung dass es gut ist wenn man eben gerade mit Tigung soweit in einen Schutz kommt das man eben auch dort üben kann und das dann vielleicht auch hilft mit einem Ort umzugehen, der jetzt eher eine negative Energie hat oder wo auch sonst Sachen nicht so ganz stimmen.

00:03:23: Dass man dann zum Beispiel mit der Körperatmung oder sich selbst ein Skifeld bauen kann.

00:03:29: Das sind eben trotzdem Hilfen.

00:03:32: Aber vielleicht können wir da später noch darauf eingehen weil es gibt in der Technik im stillen Tiegung diese Technik das sich in einen geissigen Ort zu versetzen.

00:03:42: Der kann einem da sehr helfen.

00:03:44: Aber es gibt auf jeden Fall Orte und ich gehe da jetzt auch sehr stark nach dem Gefühl.

00:03:48: Also wenn ich das Gefühl habe, da fühle ich mich wohl dann mache ich das und das ist auch so wie es Meister Liemann empfohlen hat Dann ist es der richtige Ort.

00:03:56: Wenn ich eher ein weniger gutes Gefühl dazu zwei habe, dann ist es nicht der optimale Ort für mich.

00:04:06: Ich habe ja schon mal erzählt, dass ich, als ich noch in München gelebt hab oft im Olympiapark auf so einem Hügel unter einen Baum geübt habe.

00:04:16: Oft zur Richtung Sonnenaufgang.

00:04:18: da war ich wirklich ganz früh unterwegs, noch vor der Arbeit und habe mit dem Sonnenaufgang geübte Und das hatte so ein ganz bestimmten Zauber und ich dachte mir Ja!

00:04:28: Das ist jetzt wirklich meine optimale Übungszeit und mein optimaler Übungssort.

00:04:32: hier Vergess ich einfach die Zeit, hatten wir ja auch schon eine Folge dazu.

00:04:37: Überwindung von Raum und Zeit!

00:04:40: Und bin ganz bei mir – auch barfuß oft eben auf der Wiese gestanden um mich herumsummte ist und die Fliegen haben sich immer wieder auf mich gesetzt.

00:04:51: am Anfang hat es mich noch genervt aber mit der Zeit habe ich das nicht mehr wirklich vernommen oder dachte mir ja gut, die fühlen sich halt auch wohl wenn man hier gute Energie anzieht.

00:05:04: Und dann hab' ich von dir in einer Ausbildung erfahren, dass Üben zum Sonnenaufgang und Sonnenuntergang hat nochmal einen eigenen Zauber oder eine Erklärung.

00:05:15: Könntest du da was dazu sagen?

00:05:18: Ja!

00:05:18: Das sind halt diese Übergangszeiten oder überhaupt Übergänge wo sich Jinn und Yang treffen oder begegnen.

00:05:29: Das heißt, wenn es vom Tag in die Nacht wechselt oder umgekehrt dann ist das ja wie so dieser Übergang von jinn und yang.

00:05:37: deshalb wird es auch oft auch verglichen mit dieser S-Kurve.

00:05:44: im Zentrum dieses berühmten Tai Chi Symbols also der jin yang Zeichen steht dort wo sozusagen das schwarz und das weiße sich begegnen, dieser Moment.

00:05:58: Und das wird ja im Tiegung oft gesagt dass dieses dazwischen genau der ideale Moment ist.

00:06:05: deshalb so dieser Umschlag wo es noch Tag ist aber es wirkt schon fast nachts.

00:06:10: also beides ist wie in der Schwebe.

00:06:13: und diese Begegnungen die werden allgemein vor allem in der terroristischen Tradition sehr als ganz magische Momente gesehen wo eben zwei Sachen zusammen kommen

00:06:27: Also wie so ein Schwellengang.

00:06:30: Genau, und es ist beides möglich!

00:06:33: Und das zeigt sich zum Beispiel im Körper auch in dem die Gelenke aus einem ganz besonderer Ort gesehen werden.

00:06:40: Auch in alten Traditionen wird es auch beschrieben auf der Sitz von Körpergottheiten also dass die Gelnke sind ja im Körperorte wo oben und unten und deshalb auch jenen und jungen sich begegnen.

00:06:54: Die Vereinigungspunkte könnte man auch sagen, die Begegnungspunkt.

00:06:58: Und das ist natürlich mit Sonnenaufgang und Untergang.

00:07:02: Das gilt dann aber auch für andere Zeiten wie zum Beispiel im Kalender Winter- und Sommersonnwände wo es einen Übergang gibt vom Einen ins Andere dass sie eine ganz spezielle Kraft haben.

00:07:21: Und da fällt mir ein, das begegnet uns ja auch wieder in der Atmung.

00:07:26: Einatmen und das innehalten ist wie diese Pause die Schwelle rüber zum Ausatmen.

00:07:33: Dort nimmt man ja die G-Schleife auch als Symbolik für das bewusste Wahrnehmen des Übergangs, wie du gesagt hast.

00:07:48: Genau!

00:07:50: Das ist halt so.

00:07:50: auch diese Idee, dass der Moment des Stillstands, des Innehaltens, dieses dazwischen.

00:07:59: Dass das auch im Moment der Potenzialität ist und da alles möglich ist.

00:08:05: Dass es in die eine oder andere Richtung gehen kann von der Energie her.

00:08:11: Natürlich wird es weiterhin dann auch Nacht werden oder Tag wenn wir morgen früh üben Das ist schon relativ sicher, aber von der Energie her kann dort die Energie in jede Richtung gehen.

00:08:23: Deshalb ist hier eben das so wichtig und das ist auch etwas was vielleicht ein bisschen speziell ist in der dausslichen Sichtweise dass man diese Potenzialität auch so so wichtig oder so schätzt.

00:08:40: Weil es vielleicht noch nicht definiert ist vorhersehbar?

00:08:43: Und in dem Moment ebenso der Zauber liegt, Ja, wie du sagst.

00:08:49: Das Potenzial ist?

00:08:51: Ja und ich meine das schweifen wir jetzt gerade ein bisschen ab aber das schadet vielleicht auch nicht vom eigentlichen Thema.

00:09:01: es gibt ja auch so diese Idee wenn das Yang am höchsten ist also wenn die Sonne am Höchsten steht dann ist die höchste Potentialität für jenen Klassisch wird da oft das Bild von Pfeilbogen genommen, wenn die meiste Kraft nach hinten ist.

00:09:20: Wenn ich die Sehne so weit nach hinten gespannt habe wie es nicht mehr weiter geht, ist die höchste Kraft, die nach vorne gehen kann und das also auch schon im höchsten Yang des tiefste oder stärkste Yin als Potenzial da ist.

00:09:36: Deshalb ist es auch da einfach aus Potentialität.

00:09:41: Wenn sich beide dann begegnen was eben von der Zeit her die Zeit des Sonnenaufgangs oder Untergangs wäre, dann kommen die beiden wie schon zusammen.

00:09:56: Dann ist es wie schon die Vereinigung dieser beiden.

00:09:59: Da treffen sie sich und dann kann das eben auch in beide Richtungen gehen.

00:10:05: Das ist so ein bisschen die Idee.

00:10:10: Ja, wir sind tatsächlich ein bisschen abgebogen.

00:10:12: Aber es ist ja alles zusammengehörend.

00:10:15: deswegen müssten wir diese Ausflüge auch immer wieder unternehmen.

00:10:18: aber kommen wir doch noch mal zurück zu diesem Übungsplatz auf meinem Berg im Olympia Park mit dem Baum im Rücken und eben der Weite und dem weiten Blick vor mich also auf einem Hügel.

00:10:33: das heißt ich hatte eine gute Aussicht vor mich blickend in den blauen Himmel in die Weite hinter mir der Baum Gefühl zum bisschen als Schutzraum.

00:10:44: Ein unglaubliches Wohlfühlgefühl, was ich dort hatte auch der Duft des Nadelbaumes, der dann beim Sonnenaufgang verströmt wurde für mich zu der Zeit ein optimaler Übungsplatz.

00:10:58: Was gibt es da noch so für Bilder die dir kommen wenn man von einem optimalen Übungsp Platz spricht?

00:11:05: Auf der einen Seite gibt es viele äußere Kriterien, die man da anführen kann.

00:11:11: Auf der anderen Seite bin ich wie gesagt ein großer Freund davon das auch die Intuition damit spielen zu lassen.

00:11:20: Also nicht nur die äußeren Kriterie, dann gibt es relativ viele, die Man anwenden kann.

00:11:25: Da gibt's aber auch Unterschiede.

00:11:28: Das sprechen wir jetzt auch ein bisschen von etwas was eben Empfangschuhe oder eben Fang-Schui natürlich auch zelebriert wird oder gelehrt wird, welche Ausrichtungen von den Himmelsrichtungen und so her wichtig sind.

00:11:44: Oder welche Farben man wo hat.

00:11:47: Aber da gibt es auch unterschiedliche Schulen.

00:11:49: Da kann man sich dann wunderbar darüber streiten.

00:11:52: Und diese ganzen Sachen sind gut.

00:11:55: Ich habe mich auch mit dem beschäftigt und ich finde das eine gute Sache.

00:12:00: Mir hat aber immer mehr auch das Intuitive gefallen.

00:12:04: Ich finde, auch wenn man sich mit dem Äußern beschäftigt, darf man das Intuitive nicht vernachlässigen.

00:12:13: Dass man darauf schaut, fühle ich mich dort wohl, habe ich dort ein gutes Gefühl?

00:12:17: Stimmt das!

00:12:19: Was sicher gut ist für mich zum Beispiel sind Naturorte.

00:12:23: Ich gehe manchmal auch hier wo ich bin einfach so ein bisschen in die Natur, setze mich raus... Die ganzen Naturgeräusche oder geh'n den Wald Mit Bäumen zu üben ist eine sehr starke Sache, also das hat auch eine sehr große und lange Tradition.

00:12:43: In den alten chinesischen Kulturen wurden und werden Bäume verehrt.

00:12:50: Das sieht man noch heute daran, dass zum Beispiel vor den Taoistischen Tempeln immer, zumindest dort wo sie wachsen von den klimatischen Bedingungen her, zwei Ginko-Bäume stehen die auch richtig verehrt werden, mit Segenspändern verhangen.

00:13:09: In den buddhistischen Tempelanlagen ist es auch dort wieder, wenn's klimatisch passt, ein Bodybaum.

00:13:17: Das Üben mit Bäumen zum Beispiel an eine sehr große Tradition?

00:13:21: Mit Bäumen, denen sympathisch sind zu üben – das ist eine ganz starke und gute Sache!

00:13:26: Auch hier kann man sagen, dass gibt äußere Angaben dazu welche Bäume für was wichtig sind kann man machen, aber auch hier hat auch Meister Liemann betont das Wichtigste ist der Baum muss uns sympathisch sein.

00:13:45: Berge sind eine wichtige Sache.

00:13:48: es gibt ja auf dem Nating-Tour dieser Darstellung der Inneren Alchemie gibt es auch diese Berggipfel und dazu gibt es dann auch die Anweisung In den Gipfeln.

00:14:02: dort ist der beste Ort für Kontakt mit dem kosmischen G. Aber sammeln tut es sich in Höhlen!

00:14:12: Das ist dann wieder was anderes, das zum Beispiel habe ich dann auch erlebt als wir im Wudang-Gebirge waren mit Meister Li.

00:14:19: Dort hat er mir dann eine Höhle gezeigt und gesagt da kann man gut üben Weil ich habe dort eine Nacht verbracht in so einer Höhle und das ist schon sehr speziell.

00:14:33: Also, Höhlen sind auch wieder traditionelle Orte wo man ... Wo eine sehr spezielle Energie ist um was einzusammeln.

00:14:41: War das so eine klassische also dunkle kalte Höhlinge oder wie kann man sich das vorstellen?

00:14:46: Es war eine Kleine die war klein Und die war so angelegt dass man geschützt ist dass man musste über so eine ... Wie sagt man eben Brücke aus Seilen gehen und dann sehr steil eine Leiter hochgehen, weil dort hat es natürlich auch ... Also das ist ja Südkina.

00:15:11: Dort hattest du mir das früher.

00:15:12: oder könnte es auch Tiere haben die vielleicht nicht so angenehm sind?

00:15:17: Die dich besuchen abends in der Höhe.

00:15:18: Genau von dem her ist es so geschützt dass da nicht einfach irgendso ein wildes Tier reinkommt.

00:15:25: Das geht nicht über diese Treppe und nicht, also da wär's ja nicht rein.

00:15:29: Aber war eine kleine Höhle in der du einfach sitzen konntest oder liegen?

00:15:34: Ist nicht so einer in der man lebt oder so?

00:15:37: Und

00:15:39: mit Blick auf die Berge?

00:15:40: Mit Blick

00:15:40: nach oben oder Blick nach vorne?

00:15:42: Ein

00:15:42: Blick nach vorn.

00:15:43: Ah

00:15:43: okay!

00:15:44: Also es war wie so ne Einhöhlung im Berg, dass man rausschauen konnte.

00:15:49: Man saß im Berg geschützt und hatte aber die Aussicht.

00:15:56: Also Meister Li hat das, wir waren da draußen ein paar Leute mit ihm und dann hat er dort hingeschaut.

00:16:01: Und der hat es irgendwie erkannt.

00:16:05: Obwohl man die nicht wirklich... Man sah sie dann schon aber ich hätte die jetzt nicht entdeckt.

00:16:09: Er hat gesagt, dass ist ein guter Ort.

00:16:12: Das ist eine gute Höhle um zu üben.

00:16:15: ja und dann haben wir die gesucht.

00:16:22: Ja Ich erinnere mich auch an ein Bild, was Meister Liege sagt hat.

00:16:26: So einen schönen idealer Übungsort in der Natur ist wenn man ein Berg im Rücken hat und das Wasser vor sich.

00:16:34: ich kann mich jetzt nicht mehr erinnern ob es ein See war oder Wasserfall oder ob das auch egal ist aber diese Vorstellung sozusagen des schützenden Berges hinter dir und das water vor dir

00:16:46: genau.

00:16:49: Ich würde da dann auch gerne am Schluss nochmal zurückkommen drauf, weil es gibt ja – ich habe ja schon gesagt – diese Technik das sich in einen geissigen Ort zu versetzen.

00:16:59: Und da gibt's eine sehr schöne Übung dazu mit dem Berg im Rücken und so.

00:17:06: Das ist schon die Anweisung, ein Berg im Rücken vor sich, ein Gewässer kann ein sanftes Fließgewässer sein was nicht unbedingt sehr positiv ist an einem So ein Fluss, der so richtig runter geht.

00:17:20: Wie zum Beispiel bei uns da rein oder so direkt vorne dran zu üben.

00:17:25: Weil wie die Energie mitgerissen wird...

00:17:28: Also es geht nicht um einen strömenden reißenden Fluss sondern es geht um den geraden Geradesgliedsrichtung?

00:17:37: Ja genau und da eher sowas was geschlängelt ist oder etwas sanft fließendes schon auch.

00:17:43: Also hier so ein kleines Bechtlein Oder sonst auch zum Beispiel im Bergsee oder so.

00:17:49: Also mein persönlicher Lieblingsort in den Bergen ist da wirklich ein wunderschöner Bergsee, wo natürlich schon auch was fließt.

00:17:57: Da kommt etwas rein und geht wieder raus.

00:18:01: Und das sieht sich dann und hat wirklich Berge im Rücken... Das ist schon sehr stark ja!

00:18:05: Das ist eine der sehr guten Möglichkeiten um zu üben.

00:18:13: Du hast ja mal was erwähnt wie du gemerkt hast wie das auch einen starken Zusammenhang hat und du intuitiv das richtige gewählt hast.

00:18:25: Für die Lunge kannst du da zu was erzählen?

00:18:28: Ich weiß gar nicht mehr genau, wie es war.

00:18:31: Ja, da war ich ja schon länger in der Ausbildung bei Meister Lee und in unserem Seminarraum im Grundsdorf.

00:18:39: Als ich das erste Mal reinkam, habe ich mir gar nicht große Gedanken drüber gemacht wo wer sitzt.

00:18:47: Ordnung ist.

00:18:47: Ich habe einfach wie innerlich geführt, bin ich zu meinem Platz nach vorne gegangen der auf mich gewartet hat scheint es gab ja Menschen die auch auf Stühlen saßen.

00:18:58: vorne waren Yogamatten aufgebaut eben verschieden angeordnet und ich hab mir eher so auf der linken Seite des Raumes was ausgesucht aber was nicht gerade so quasi zur Wand vor mir ausgerichtet war, sondern die Yogamatte war so ein bisschen schräg dass ich Richtung Westen gucken konnte und auf Anhieb habe ich mich auf dem Platz wohl gefühlt.

00:19:24: Und den hab' ich dann eigentlich auch nie verlassen.

00:19:26: und einmal hat Meister Liedern kurz erwähnt ja also auch so eine Anordnung im Raum sagt etwas über uns aus oder über unsere Gesundheit und die jetzt eher rechts von ihm sitzen Ich saß eben von ihm ausgesehen rechts und Richtung Westen schauen, die fördern gerade damit zum Beispiel ihre Lunge weil sie Richtung Weste üben.

00:19:51: Und dann habe ich mir gedacht ahah war ja intuitiv ganz richtig Lunge das ist so mein Thema und mir wurde bewusst dass mein Körper das gewählt hat für sich.

00:20:02: Ich kam ja ganz neu in dieser Ausbildung und wusste dass das auch somit ein Grund ist wieso ich dort bin.

00:20:08: Von dem Punkt an habe ich ein bisschen stärker darauf geachtet, in welche Richtung zieht es mich eigentlich immer wieder?

00:20:13: oder dreht es sich beim Üben?

00:20:15: Weil ich mich manchmal irgendwo hinstelle oder hinsetze und während dem üben dann merke mein Körper will sich immer irgendwo anders hindrehen.

00:20:22: Und dann gehe ich dem auch nach und oft merke ich dass sich tatsächlich meinen Körper Richtung Westen ausrichtet wobei das zum Beispiel nach Feng Shui.

00:20:33: wenn ich so meinen Typus anschaue Ist es nicht unbedingt die Richtung, die für mich streng nach Feng Shui genommen sozusagen gesundheitsförderlich wäre?

00:20:43: Aber da sieht man wieder die andere Seite.

00:20:46: Wenn man was an der Lunge hat, dreht das halt einfach dahin und deswegen bin ich auch eher so gepolt wie du, dass ich immer auf mein Inneres hör und je nach Jahreszeit und Tageszeit das wähle, was gerade Stimmig ist.

00:20:59: ja.

00:21:00: Spannend, was du da erzählst weil nach Feng shui... gibt es auch verschiedene Arten, das zu sehen.

00:21:06: Also da sind sich nicht alle ganz einig!

00:21:10: Da gibt es unterschiedliche Schulen zum Beispiel buddhistische und erdaustische oder die haben dann auch wieder andere Zuordnungen.

00:21:17: Von dem her wäre vielleicht eine Schule und die anderen würden das anders sehen.

00:21:24: bei dir aber was ja sicher stimmt ist dass der Westen die Richtung das Element Metall ist und die Lunge da dazugehört, von dem er ist sicher passend zu deinem Anliegen.

00:21:35: Und wo du gesagt hast, dass die Lange wichtig ist, von der man es natürlich absolut passen.

00:21:40: Ich muss sagen deine Vorgehensweise, die fasziniert mich so oder entspricht doch dem was ich habe weil ich hab mich ja von Anfang an sehr interessiert Nicht nur am Chigong selbst, sondern an allem was damit zu tun hatte.

00:21:58: Und ich habe dann auch schon Kurse gemacht.

00:22:02: Meister Lee hat mehrere Leute eingeladen zum Teil sehr bekannte Feng Shui-Meister wie z.B.

00:22:09: der Linien, die auch viele Bücher publiziert hat.

00:22:14: und ich war dann auch mal mit einem anderen Retreat wo wir mit dem Chigunglehrer und Feng Shuismeister dem Howard Choi geübt haben.

00:22:26: Und der hat zum Beispiel das sehr intuitiv gemacht, da hatten wir zum Beispiel einmal was... war auch in den Bergen der Kurs, da hatte er uns einmal mit verbundenen Augen, mussten wir wirklich so im Gänse Marsch und seine Schultern halten und sie mit verbundenen Augen hochgegangen irgendwo hin, wir wussten natürlich nicht wo und dann mussten die jetzt mit verbünden Augen sozusagen spüren, wo zieht's?

00:22:53: mich hin, wo spüre ich etwas.

00:22:58: Und dann haben wir erst die Augenbinden weggenommen und dann geschaut, wo schauen wir hin?

00:23:04: Dann sind wir an diesen Ort hingegangen.

00:23:06: Also jede und jeder am ihren Ort.

00:23:11: Wir sind nicht allen gleich in den Ort gegangen, das war so eine Lichtung in der Berge, sondern Wiese... Das hat sich gezeigt, dass es für alle genau der richtige Ort war.

00:23:25: Das ist genau der Ort, wo sie hingehen mussten.

00:23:31: Als du die Augen geöffnet hast, hat es dich überrascht, wo du standest?

00:23:37: Ja natürlich schon, weil das sehr ungewohnt war, da was zu sehen ... Man wusste gar nicht, wo man war und das ist immer überraschend dann.

00:23:46: Weil wenn du die Auge aufmachst.

00:23:48: Aber den Ort, den ich angeschaut habe, hab mich auch direkt sofort angezogen.

00:23:53: Es war einfach so am Waldrand oder so.

00:23:57: Gebüsch, glaube ich war es und da habe ich mich hingesetzt.

00:24:00: Das war genau der richtige Ort für mich.

00:24:02: Und das ging allen so!

00:24:04: Und er hat es ja doch an einigen Beispielen dann auch erörtert warum das genau für diese Person stimmt.

00:24:11: Ich bin dann davon abgekommen, ich habe mir in der Zeit lang überlegt mich noch intensiver mit eine Ausbildung zu machen in Feng Shui sowohl eher wie auch der Linien die ganz unterschiedliche Schulen vertreten, haben zumindest früher solche Ausbildungen angeboten.

00:24:28: Ich habe da aber gemerkt, ja nee ich will erstmal mehr beim Tiegung bleiben.

00:24:33: und zweitens auch ist mir dieser intuitive Ansatz sehr nahe.

00:24:40: Also die Naturlichkeit wo es einen eben hinzieht?

00:24:44: Genau!

00:24:45: Und ich denke also zum Beispiel weiß eine Bekannte und Schülerinnen, die hat auch die ganze Ausbildung bei Howard Choi gemacht.

00:24:54: Und der geht sehr systematisch dabei vor, dass es super ist wenn man sich intensiv mit dem beschäftigen will.

00:25:03: aber ganz wichtig ist dann das, dass man eben die Intuition des Gespüren nicht verliert sondern dass das auch dazu gehört von dem er ja ideal fall wenn man Sich intensiver mit sowas beschäftigen Will.

00:25:17: beides Aber sicherlich Das Äußere aufgrund des Äußern, das Innere oder das Gefühl die Intuition vernachlässigen würde ich sagen.

00:25:30: Mein Ansatz.

00:25:33: Was ich auch festgestellt habe beim Üben ist dass es für mich zumindest eine Rolle spielt auch längere Zeit mal an einem Ort in einer Ausrichtung sage ich mal zu üben.

00:25:47: Es ist so als würde sich dort etwas entfalten können oder fortschreiten, was vielleicht wenn man ständig den Ort wechselt und immer woanders übt nicht gekommen wäre.

00:26:00: Also so war mein Gefühl zumindest dass ich dachte eine Konstante sozusagen zu haben Ich übe an diesem Ort in diesem Sitz in dieser Ausrichtung

00:26:13: Und

00:26:16: alles andere ist in Bewegung

00:26:22: Genau.

00:26:23: Kannst du das bestätigen?

00:26:25: oder würdest du sagen, hm?

00:26:32: Ja ich finde... Ich glaube dass der Wechsel manchmal auch ganz was Wichtiges sein kann also mal etwas Neues zu erleben und Mal ein Ort zu nehmen der auch wirklich einen wie so ein bisschen Booster sein kann.

00:26:47: neuen Input.

00:26:47: Das habe ich so erlebt eben als ich zum ersten Mal dort an diesen Kraftorten auf Sardinien war.

00:26:53: Das ist schon länger her, als ich das zum ersten Mal entdeckt habe.

00:26:56: Das war schon über zehn Jahre her und dann ... Als ich das zuerst mal entdeckte, aber auch gleich hier muss ich Chigong machen.

00:27:02: Weil ich gemerkt hab', ich komme ja in so einen ... noch einmal eine Tiefe die ich nicht sonst hatte oder nicht sonst hat.

00:27:10: Und das hat mir sehr geholfen, auch für später weil ich kann diese ... Diese Orte jetzt auch im Geiste hervorrufen.

00:27:17: Und es ist eben das Schöne.

00:27:18: im Stillenchigong haben wir diese Möglichkeit.

00:27:20: Ich brauch die da nicht immer!

00:27:22: Aber es ist natürlich schon sehr gut, die mal kennenzulernen und da auch immer wieder mal hinzugehen.

00:27:27: Die haben schon eine Kraft solche Orte.

00:27:30: Und dort auch mal zu schauen.

00:27:31: okay das eine ist die Gewohnheit man isst aus einem Grund vielleicht immer am gleichen Ort?

00:27:39: Wie in deinem Falle du gehst immer auf die linke Seite und nach Westen hin dann hat das offenbar mit deiner Lunge zu tun.

00:27:48: ich habe mich auch immer auf diese Seite hingesetzt.

00:27:52: einfach so, das war meine Intuition.

00:27:56: Einfach mein Gefühl!

00:27:58: Ich kann bis heute nicht sagen warum.

00:27:59: die andere Seite hätte sich falsch angefühlt.

00:28:03: für mich aber war nie eine bewusste Entscheidung und... Das ist ne gute Sache Aber man muss auch immer ein bisschen aufpassen.

00:28:13: was anderes was wir ja Menschen haben sehr stark ist die Gewohnheit Manche mehr, manche weniger dass wir Gewohnheitstiere sind Und dann wollen wir halt ...möglich nichts ändern.

00:28:24: Und dann kann es sehr gut sein, mal was anderes auszuprobieren.

00:28:28: Deshalb finde ich gut einen Zwischenweg zu finden also... ...zuschauen ja das ist mein Ort der fühlt sich gut an aber dann probiere ich auch mal etwas anderes aus wie es ist.

00:28:38: dann zum Beispiel wenn ich nicht in meinen gewohnten Umfeld übe und raus in die Natur gehe zu einem Baum auf ein Berg oder so und soweit und mal schaue Wie ist es anders?

00:28:53: Und was wird dort halt genähert?

00:28:55: Ich erinnere mich noch, als du das Seminar von den Kraftorten aus auch mal Hybrid angeboten hast und uns die zu Hause geblieben sind und nicht mitreisen konnten mitgenommen hast.

00:29:07: Das war auch eine sehr spannende Erfahrung denn du hast uns ja in dem Fall so ein bisschen über die Kamera die Orte gezeigt aber auch beschrieben was dort passiert, was man dort fühlt und welche Möglichkeiten es gibt sich dort zu platzieren.

00:29:22: Wir haben uns von online mit dazu gebiemt visuell und reingespürt.

00:29:29: Was fühlen wir von zu Hause wenn ihr als Gruppe an diesen Kraftorten übt?

00:29:34: Und wie können wir uns da anbinden?

00:29:37: das hat ja unglaublich gut geklappt.

00:29:40: ich weiß dass Wir wirklich erstaunt waren, wenn man dann die Augen geschlossen hat und sich mit euch verbunden hat um dort hineinzufühlen.

00:29:49: Und von der Kraft zu schöpfen... Das war unglaublich!

00:29:55: Deswegen kann ich ganz gut nachfühlen Wenn du sagst auch wenn du nicht dort bist kannst du dich dorthin beamen weil allein wir die noch nie da waren haben es ja über die Hybridversion des Seminars oder der Woche wo ihr dort wart geschafft.

00:30:10: Das bietet ihr ja jedes Jahr an.

00:30:13: Genau, das machen wir jedes Jahr im Herbst immer Anfangs Oktober.

00:30:16: Manchmal beginnt es schon Ende September dieses Jahr zum Beispiel und das ist wirklich sehr stark dort.

00:30:20: Und ich mache auch jedes Mal dann mindestens eine Aufnahme die ich dann auch im Nachhinein mal abspiele am Kurs.

00:30:28: Es funktioniert.

00:30:28: Jetzt habe mich selber überrascht wie gut das funktioniert aus der Ferne bei so etwas mitzumachen.

00:30:35: Es ist natürlich schon nicht ganz dasselbe.

00:30:37: also mir selbst hilft das schon sehr, immer wieder an solche Orte auch hinzugehen.

00:30:44: Aber es ist eine wunderbare Art sich eben auch aus der Ferne... Ich mache bis heute, ich habe meine verschiedenen Orte die ich mir aus der ferne sozusagen immer wieder mal dazuhole und da gehören diese unglaublich starken Orte auf Stadienien immer wieder dazu.

00:31:02: also da gibt's wirklich ein paar Orte Auch Leute, die das messen mit den Provis-Einheiten und sozusagen sagen, dass sind so die Höchsten, die es überhaupt gibt.

00:31:11: Also da sind unglaublich hohe Schwingungen, die dort manchmal sind an gewissen Orten.

00:31:17: Und das ist schon sehr stark wenn man dorthin geht.

00:31:25: Aber das Schöne ist eben auch, dass ich das immer wieder herholen kann.

00:31:30: Gerade auch wenn ich vielleicht ein bisschen nicht so gut in die Übung reinkomme oder ich an einen Ort bin – am Kurs und im Hotel.

00:31:38: Und das war jetzt nicht der ideale Ort, um zu üben oder ich weiß nicht so super wohl dort.

00:31:44: Wenn ich dort am Anfang mir visualisiere dass ich an so einem Ort bin oder bei einer meiner Orte in Bergen dann hat es gleich eine ganz andere Wirkung.

00:31:57: Kannst du mal erzählen wie ihr auf diesen Ort gekommen seid?

00:32:00: Wie habt ihr das entdeckt dorthin zu reisen und dort diese Retreats anzubieten?

00:32:06: war da auch schon ganz anderen Grund, hat man dort Urlaub gemacht und dann wurde so eine Tour angeboten oder eine Führung angebotene Hotel wo wir waren an solchen speziellen Orten.

00:32:22: Und ich wusste es gar nicht... Man sieht das natürlich auf Sardinien überall weil Sardinin die höchste Dichte von archäologischen Fundorten der Welt hat.

00:32:36: Also mehr als Ägypten.

00:32:40: Das ist wirklich krass, dass du kannst sozusagen Stein werfen und du triffst da irgendein Fundort.

00:32:46: Ist wirklich extrem!

00:32:48: Und die sind auch überall.

00:32:49: aber viele werden gepflegt um mal was Eintritt zahlen.

00:32:52: Aber das gibt es einfach zu viele.

00:32:57: Dann sind wir dahin gegangen und das war eine Führung von Leuten, die sich mit dem beschäftigen.

00:33:00: Was er speziell ist... Die Leute, die wir dann dort kennengelernt haben pflegen das Und das ist eine lebendige Kultur.

00:33:10: Wir arbeiten dort auch immer mit Leuten zusammen, die uns diese Orte gezeigt haben und wir machen meist noch Führungen mit denen.

00:33:19: Das sind Leute, der eine zum Beispiel in seiner Jugend ... Der ist jetzt auch schon über sechzig, aber der hat in seiner Jugende halt noch Leute kennengelernt, die diese alten Orte gepflegt haben und gesagt haben okay wenn du jetzt ein Problem dass du keine Kinder kriegen kannst.

00:33:38: Dann gehst du zu dem Stein und den Ort, der hat diese Heilwirkung.

00:33:41: Wenn du diese Krankheit hast, kannst du dorthin in diesen archäologischen Ort dieses Domba, die Gigante Riesengrab gehen.

00:33:55: Heißt das auf Deutsch?

00:33:56: Und dann gehe man sieben Tage lang dort hin zur Tradition.

00:34:00: Das haben die gelebt!

00:34:02: Aber das waren noch die Alten.

00:34:04: Und er hat es dann bei denen sozusagen rausgenommen, dass gibt eine lebendige, man kann sagen schamanistische Kultur auf Sardinien.

00:34:12: Ich wusste alles nicht vorher und die sind übrigens die Bäume auch heilig.

00:34:20: Das ist auch spannend!

00:34:21: Die Bäume sind denn auch heillig in der alten Tradition.

00:34:24: Das wird bis heute sozusagen ununterbrochen genutzt.

00:34:28: Das gab dann auch wohl eine Zeit, wo das halt weniger populär war und die haben das dann wie so ein bisschen erforscht.

00:34:35: Und man hat viele dieser Orte auch entdeckt.

00:34:40: Wenn wir dort hingehen und damit der Gruppe an einem Ort üben kommt noch regelmäßig Leute von dort.

00:34:46: oder mittlerweile kommen auch viele von anderen Orten, von Festland Italien oder ausmars Auslanden aber viele Einheimische machen das Natürlich die, die offen sind für solche Sachen.

00:34:59: Aber es ist wirklich was sehr Lebendiges.

00:35:02: Das wird wirklich Verheilung und für Spiritualität genutzt.

00:35:07: Und das ist auch das Spezielle daran, dass es eben nicht einfach nur eine alte Sache ist sondern etwas altes, das bis heute lebt.

00:35:17: Wie eine Erdmedizin?

00:35:19: Genau!

00:35:20: Ja, das sind Orte wo wirklich so Erde- und Himmel zusammenkommen.

00:35:26: Ja, speziell.

00:35:28: Ich

00:35:28: würde vorschlagen, dass wir zum Schluss noch eine kleine Übung machen.

00:35:32: Ja?

00:35:32: Sehr gerne!

00:35:33: Und zwar würde ich jetzt gerne mal die Übung anleiten, die ich schon angesprochen habe.

00:35:40: Wir versetzen uns in eine geistige Landschaft und ich mache es hier was schon ein bisschen traditionell ist.

00:35:48: man kann das aber mit jedem Ort machen also wenn du einen Ort gefunden hast der für dich gut ist Deinen Baum

00:35:56: z.B.,

00:35:57: dein Berg, deine Höhle oder eben wie ich es erwähnt habe diese Kraftort den ich auf Sardinien gefunden habe und auch einen anderen Ort dann kann ich denen als Visualisierung nehmen.

00:36:13: Und das ist ganz einfach.

00:36:14: wir dürfen uns visualisieren nicht zu schwer vorstellen.

00:36:19: Das kleine Einführungsübung würde ich zuerst noch was anderes machen.

00:36:22: machen die Augen zu an deine Küche.

00:36:30: Vielleicht ist das auch ein Kraftort, vielleicht aber auch nicht.

00:36:32: Darum geht es jetzt nicht und...

00:36:36: Die soll bald renoviert werden deswegen.

00:36:41: Ja

00:36:41: gut!

00:36:42: Aber dann schau, da siehst du erst auch was wo isst.

00:36:45: Da siehst Du jetzt vielleicht wo eben die Mängel sind in der Küche?

00:36:49: Du siehst wo der Kühlschrank ist, du weißt wo die Schränke sind.

00:36:55: Vielleicht hast Du ein Bild vor Augen Vielleicht aber auch nicht.

00:37:01: Ihr könnt das alle, die jetzt zuhören, kurz mitmachen, schlossen den Augen an die Küche und denken du weißt wo du bist?

00:37:12: Manche Leute haben so eine innere Bild oder so eine visuelle Wahrnehmung dass sie gleich wie ein inneres Bild haben.

00:37:20: Bei anderen ist es der Gedanke Aber Du kannst dich genau orientieren.

00:37:25: in diesem Moment Und das ist es schon Mehr musst du nicht haben.

00:37:30: Viele Leute strengen sich viel zu sehr an, wenn sie visualisieren.

00:37:37: Lass uns erst, wenn wir in die richtige Visualisierung von wirklichem Kraftort kommen.

00:37:42: Ich will jetzt eure Küche nicht runtermachen aber vielleicht ist es nicht wirklich ein Kraftort.

00:37:49: Kommt so weit was auf dem Herd steht?

00:37:51: Stimmt!

00:37:56: Dann lassen wir unseren Körper ankommen und sparen kurz um anschließen die Augen.

00:38:14: Dann stellen wir uns vor, wir sind auf einem Ort in den Bergen.

00:38:20: Auf einer Hochebene.

00:38:24: Vielleicht ist es eine, die du kennst oder eine Gegend, aber vielleicht entsteht ja einfach nur an deinem Geiste.

00:38:32: Hinter dir ist ein Berg und zwar ein Berg der dir gefällt.

00:38:42: Ein Berg, der dir sympathisch ist bei dem du dich wohlfüllst – in deinem Rücken!

00:38:51: Und links und rechts von dir ist auch jeweils ein Berg Alles Berge, die du magst und dir sympathisch sind.

00:39:03: Wenn du hohe Berge nicht magst, dann ist das auch nicht so ein Hoherberg.

00:39:11: Vor uns oder was unter uns ist ein sanftes Gewässer wie zum Beispiel ein kleiner Bergsee.

00:39:21: Und über uns der weite blaue Himmel.

00:39:28: Über uns blauer Himmel in unserem Rücken einen wunderschönen angenehmer Berg.

00:39:44: Links und rechts von uns hier ein Berg, auch wunderschöne.

00:39:48: Und sympathische Berge rohren etwas unter uns der Bergsee über uns der blaue Himmel.

00:40:22: Das könnte man von hier aus eine wunderbare Übung üben.

00:40:27: Ich mache das oft als Beginn zum Beispiel dann in die Körperatmung kommt oder eine andere Dschigungübung.

00:40:35: Wir machen es nur, dass wir einfach ins Unten an Tieren kommen also die Mitte des Unterbauchs Und dort eintauchen, wir sitzen immer noch in diesem Berggebiet.

00:40:54: Gleichzeitig nehmen wir unsere Mitte unser unteres Dantienware und das G sammelt sich da, dass wir ganz voll und warm in unserer Mitte, ganz stark die Lebenskraft sammeln sich dort, verdichtet sich... ...und dann beenden wir langsam die Übung, kehren wieder in unsere gewohnte Umgebung zurück oder unsere?

00:41:29: die wir normalerweise als real bezeichnen zurück.

00:41:37: Schön!

00:41:38: Danke dir!

00:41:43: Und wie war das für dich?

00:41:45: Ich versuche ja immer, wenn wir hier im Podcast eine Übung angehen versuchen mich mir mal an den Anfang meiner Tegongzeit zurück zu biemen um nachzufühlen was jetzt wohl die mitmachen auch wahrnehmen.

00:42:00: und ich habe diese Wahrnehmung des des starken Hals gehabt, also dass die Berge einen so stützen und halten.

00:42:08: Man fühlt sich einfach so ja sowohl und so behütet das man sich gut entspannen öffnen und entfalten kann und das war für mich jetzt so sehr tragend.

00:42:25: dieses Gefühl ich kann mich an den Berg anlehnen gefühlt So im Inneren.

00:42:32: Das Nervensystem entspannt, abrupt im Nu und das ist glaube ich auch immer wieder das wertvolle.

00:42:44: Apropos Nerven-System – das ist auch eine Folge die wir mal demnächst angehen wollen.

00:42:51: Das ist glaube ein Thema Wert.

00:42:53: da kam auch eine Frage von einer Teilnehmerin und wir verraten noch nicht zu viel aber Ja, wird schön.

00:43:03: Genau und was ich noch kurz zu dem sagen wollte was du gesagt hast wie du das erfunden hast mit dieser Übung Das ist genau das was man ja auch will also es eine der Effekte und man kann die Übung dann noch weiter führen dass die Berge da mit unserem Körper wie fast verschmelzen dass sie wirklich näher kommen zu unseren Rücken zu unseren Schultern Das werden so eine Weiterführung dieser Übung und man dann wirklich getragen ist.

00:43:31: Was ich einfach ganz wichtig finde, ist... Ich habe immer wieder auch Leute erlebt die nicht so ein gutes Gefühl haben, die Angst haben zum Beispiel vor großen Bergen, die beengen das Gefühl haben.

00:43:44: Und denn es ist eben auch wichtig etwas zu nehmen was für einen stimmt!

00:43:47: Und dann ist für manche eher halt vielleicht was, wie ich es eher als Hügel bezeichnen würde Wichtig ist, dass man sich wohl fühlt damit.

00:43:57: Weil sonst klappt das nicht und kann auch so was weiterführen.

00:44:00: Das klappt dann natürlich erst rechtlich, dass wir es verschmilzen, sollte man nicht Angst haben sondern wirklich dieses Gefühl, das du beschrieben hast von gestützt sein Und... Was ich auch noch sagen wollte, ich habe zwar auch schon erwähnt aber nochmal Wir können dieses Prinzip auf etwas ganz anderes anwenden.

00:44:21: Also wenn du zum Beispiel einen Lieblingsort in der Natur hast, zum Üben kannst du denn jederzeit hervorholen auf diese Art.

00:44:29: Einfach in der Visualisierung und es verändert sich etwas in der Art wie wir üben – auf jeden Fall!

00:44:38: Vielleicht sage ich noch kurz was die Zuordnung der Elemente und Organe ist zu den Himmelsrichtungen?

00:44:46: Vielleicht gehen wir dann noch kurz weiter.

00:44:49: also... Es beginnt eigentlich mit dem Wasser.

00:44:53: Das ist dann im Norden Elemente Wasser, das werden eben die Nieren, mehr Blase.

00:45:02: Dann wäre der Osten, das wäre das Element Holz, die Leber-Gallenblase.

00:45:11: Da wäre das Feuer im Süden.

00:45:17: Das wäre dann das Herz und der Dünndarm oder den Herzbeutel der dreifache Wärme, aber hauptsächlich ist es immer das Hauptorgan des Herbs.

00:45:30: Und dann ist es im Westen eben das Element Metall und die Lunge.

00:45:37: Das ist auch das was du gespürt hast.

00:45:40: In der Mitte ist dann das Element Erde und Milz und Magen.

00:45:49: Was würdest Du als Mitte in dem Fall bezeichnen?

00:45:53: Das ist halt wirklich die Erde, auf der wir sitzen.

00:45:55: Also es heißt ja auch Elementeerde und da kannst du wirklich... okay das ist die Zentrierung von dem er jetzt hier nicht noch um eine Ausrichtung in eine bestimmte Richtung.

00:46:10: Also das wäre zum Beispiel, wenn ich mich wirklich auf die Erde lege.

00:46:13: Dann würde ich... Ja

00:46:14: oder auch einfach bewusst wahrnehmen wie ich setze diese Zentrierung ganz deutlich wahrnehme.

00:46:21: Diese Verbindung mit der Erde halt bewusst wahrnehmen.

00:46:24: Es geht ja nicht nur um die physische Ausrichtungen sondern es geht auch um die Wahrnehmung.

00:46:30: Das würde ich sagen ist fast noch wichtiger.

00:46:33: unsere physische ausrichtung Wenn du so machst wie du's gemacht hast Die orientiert sich dann ja oft oder die geht dann mit, die folgt der Wahrnehmung.

00:46:44: Aber wir können ja auch jetzt nicht mit dem Gesicht dem Westen zugewarnt sein aber den Westen wahrnehmen und dort die Energie spüren und das nähert dann auch die Lunge.

00:46:55: und so ist es auch mit der Erde.

00:46:57: ich nehme dann einfach die Erde ganz bewusst war die Mitte.

00:47:02: Ja gut

00:47:03: Dann ... Du vielleicht noch sagen, wie man sich zu eurem Retreat anmelden kann oder wie die Zeiten sind.

00:47:09: Oder gibt es das auf der Homepage zu finden?

00:47:11: Ja, es sollte auf der homepage sein oder bis ich bei mir melde.

00:47:15: Es ist so, dass was jemandem interessiert, man das relativ schnell machen müsste weil wir bald schon entscheiden müssen ob wir die zweite Woche machen oder nicht.

00:47:28: Die zweite Woche habe ich dazu genommen, wenn es zu viele Leute hat für die erste Woche.

00:47:34: Die machen wir aber nicht immer und auch ja ob's überhaupt noch Platz hat.

00:47:39: im Moment hättest du noch Platz?

00:47:42: Okay dann schaue auf

00:47:44: diesen Video direkt bei mir melden!

00:47:46: Genau am besten gleich direkt bei me melden.

00:47:49: okay wunderbar dann

00:47:51: super vielen dank bis zum nächsten

00:47:53: mal und vielen Dank und bis bald tschüss.

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